Der große Bluff: Geldschöpfung ohne Wertschöpfung

Vor unseren Augen spielt sich ein großer Bluff ab: die Geldschöpfung ohne Wertschöpfung. Von 1990 bis 2011 hat sich die Realwirtschaft, die weltweite Wertschöpfung von Waren und Diensten, verdreifacht. Doch die Finanzmärkte haben sich verzehnfacht. Schwindelerregend stieg das Volumen der Derivate oder Giftpapiere, nämlich um das 300-Fache. Das hat dann 2007 die große Finanzkrise ausgelöst. Seither wird nicht weniger, sondern noch mehr Geld von Draghi, der EZB, der US-Fed u.a. in den Kreislauf gepumpt. Große Geldmaschinen schöpfen Geld, ohne dass irgendjemand dafür einen Wert schafft. Papier-Geld fliegt aus den Fenstern von Banken und Zentralbanken. Von Geld allein kann niemand leben, Geld ist nicht essbar und hat nur einen Wert, wenn uns andere Leute dafür etwas geben. Das müssen sie noch, weil die eigene Währung in jedem Land gesetzliches Zahlungsmittel ist. Doch viele erwarten ein bitterböses Ende, wie es das schon öfter gab. Ein derzeitiger Bestseller heißt: „Die Lösung ist der Crash“ Das ist dann die Geldentwertung.

Wir wollen uns dazu anschauen. 1. Die Tatsachen: In welchem Umfang findet Geldschöpfung ohne Wertschöpfung statt? (dieser Beitrag) 2. Eine der vielen Folgen: Wer bekommt das Geld? Was machen die Glücksritter mit ihrem neuen, aus dem Hut gezauberten Reichtum? Wem kaufen sie damit was ab? Wer wird immer reicher, wer immer ärmer? (im nächsten Bericht)  3. Wie sichern sie sich ab (TTIP und TiSA-Abkommen, dritter Bericht). 4. Die Ursachen: Statt einer sozialen Volkswirtschaft haben wir Weltkapitalismus (im vierten Bericht)

Vor unseren Augen spielt sich ein großer Bluff ab: Die Geldschöpfung ohne Wertschöpfung. Das Schaubild zeigt es. Die kleineren braunen Kugeln zeigen die Werte von 1990, die blauen die von 2011. Insider sagen der Schwindel geht weiter. Und wir sehen: die Geldvermehrung wird fortgesetzt.

Geld Realwirtschaft

In den Jahren 1990 bis 2011 hat sich die Realwirtschaft verdreifacht (Kugeln ganz rechts: Welt-Bruttoinlandsprodukt). Mit Realwirtschaft ist hier die jährliche weltweite Wertschöpfung, die Erzeugung von Gütern und Dienstleistungen, gemeint. Doch die Geldschöpfung hat sich verzehnfacht (alle übrigen Kugeln).

Im Handelsblatt heißt es zum Ganzen: „Reale Weltwirtschaft und Finanzspekulation haben sich entkoppelt.“

Das müssen wir uns genauer anschauen, denn nur dann verstehen wir, warum die Reichen immer reicher, die Armen immer mehr werden und der Mittelstand schmilzt. Wer auf Arbeit gesetzt hat, ist in den letzten 20 Jahren höchsten „nominell“ doppelt so reich geworden. Wer gut mit Aktien spekuliert hat, konnte sein Vermögen verfünffachen. Wer aber auf Derivate gewettet oder mit ihnen sein Geld verdient hat, der konnte seinen Reichtum um das Dreihundertfache vermehren. Das gilt auch 2011 noch – nach der großen Finanzkrise von 2007.

Alle übrigen Gedankenspiele zur weltweit wachsenden Ungleichheit sind dagegen fast Kleinigkeiten. So ist jüngst das hochgelobte Buch des Franzosen Thomas Piketty „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ erschienen (816 Seiten, München 2014). Ich habe es mir gekauft, denn die Presse hatte geschwärmt – und war enttäuscht.

„Es ist DAS Wirtschaftsbuch, das die Welt im Sturm erobert hat.“ (The Economist)
„Eine brillante Erzählung über Reichtum und Armut“ (Südd. Zeitung)
„Thomas Piketty ist der Ökonom der Stunde.“ (FAZ)

Bei so viel Lob verschlägt es einem die Sprache. Ich will trotzdem dazu Stellung nehmen. Pikettys Fleißarbeit untersucht in langen Zeitreihen und weltweiten Vergleichen die Entwicklung der Arbeitseinkommen und der Kapitaleinkommen. Seine Untersuchung ist ganz wichtig und untermauert herrschende Vermutungen. Er stellt fest, dass sich die Ungleichheit bei den Arbeitseinkommen und dem Kapitalbesitz im Lauf des 20. Jahrhunderts verringert hat (1910 wird mit 2010 verglichen). Seit den 1970er Jahren ist die Ungleichheit wieder angstiegen. Am geringsten ist die Ungleichheit in den skandinavischen Ländern, am stärksten in den USA (nur Europa und die USA werden hier verglichen). (Piketty, S. 325 ff.) Auch entstand im 20. Jahrhundert eine vermögende Mittelschicht (S. 342 ff.).

Für das 21. Jahrhundert erwartet Piketty dann mit überzeugenden Begründungen große innerstaatliche und internationale Einkommens- und Vermögensungleichgewichte (S. 573 ff.). Doch es wird schneller und radikaler kommen, als Pikettys nette Gleichungen und Zeitreihen erwarten lassen. Denn er arbeitet mit den herkömmlichen Denkmodellen. Er vergleicht das „Kapital“ mit der „Arbeit“ wie Marx und auch unsere meisten Wirtschaftswissenschaftler.

Wenn wir jedoch das Schaubild oben anschauen, dann erschaudern wir wegen ganz anderer Tatsachen. Die Geldmärkte und die Realwirtschaft, das Realvermögen und das Geldvermögen, haben sich entkoppelt. Geldkapital und Realkapital (z.B. Fabriken) dürfen aber nicht in einen Topf geworfen werden. Mit nur 6 – 7 % jährlich Renditen wie in Pikettys Beispielen ist es da nicht mehr getan. [Er nennt auch seltene Ausnahmen mit 12 % wie einige US-Uni Stiftungen]

Doch das ist harmlos im Vergleich zum neuen Reichtum an den Finanzmärkten, zur dortigen Geldschöpfung ohne Wertschöpfung. Die hat in den letzten 20 Jahren eine Ungleichheit und Sprengkraft entwickelt, die 2007 zur Finanzkrise führte, bei der die Weltwirtschaft am Rand des Zusammenbruchs stand. Diese Gefahr ist überhaupt nicht gebannt. Mit all dem beschäftigt sich Piketty nicht. Das Ausnahmen-Vermögen von Bill Gates hat sich von 1990 bis 2010 um das 12-fache vermehrt (von 4 Mrd. auf 50 Mrd. US-$) (Piketty, S. 586). Der Wert der Derivate [= Ableitungen von Kreditgeschäften] hat sich dagegen von 1991 bis 2011 um das 300-fache vergrößert (von 2.000 Mrd. auf 601.000 Mrd. US-$ – mittlere Kugeln oben). Bill Gates hat Nutzen gestiftet, die Derivate haben Schaden angerichtet, ohne dass die Verursacher für die Folgen haften. Wie wir oben sehen, konnten sie mit Hilfen der Staaten und Zentralbanken ihren Reichtum über die Finanzkrise retten. (Dazu stellen u.a. die Bücher von Sinn, Hans-Werner, „Kasinokapitalismus“ sowie von Roubini, Nouriel und Mihm, Stephen, „Das Ende der Weltwirtschaft und ihre Zukunft“ gut die Ursachen und Folgen dar.)

Betrachten wir den Unterschied genauer. Im Gegensatz zu Piketty müssen wir beim „Kapital“ zwischen Sach- oder Realkapital einerseits und Geld- oder Finanzkapital andererseits unterscheiden. Wer beides in einen Topf wirft, erkennt den Sprengstoff nicht.

In der Realwirtschaft schafft Sachkapital in Verbindung mit Arbeit neue Werte, die am Markt als Güter und Dienstleistungen nachgefragt werden. Wir kaufen ein Auto oder gehen zum Arzt. Das stiftet Nutzen, deckt Bedürfnisse von Bürgern und Kunden. (Das sind oben im Schaubild die beiden Kugeln ganz rechts.) Wir sprechen daher von Wertschöpfung, die im Welt-Bruttoinlandsprodukt (Welt-BIP, früher Bruttosozialprodukt BSP) für jeweils ein Jahr zusammengefasst wird. Wir können auch sagen, das ist der Markt für Güter und Dienste.

So hat sich das Gesamtvermögen der privaten Haushalte in Deutschland von 1991 bis 2011 „nur“ gut verdoppelt (von 5,4 Billionen € auf 11,8 Billionen). Das gilt auch für das darin enthaltene Geldvermögen (von 1,9 Bill. € auf 4,7 Bill. €). Die Gewinner der weltweiten Geldvermehrung sitzen also nicht in Deutschland. Genau das Gleiche gilt für das Immobilienvermögen der deutschen Privathaushalte, nämlich Verdoppelung von 2,7 Billionen € (1991) auf 5,9 Billionen € (2011). Das ist sogar weniger als die Verdreifachung der weltweiten Realwirtschaft. (Institut der Deutschen Wirtschaft Köln, Tim Clamor / Ralf Henger, Verteilung des Immobilienvermögens in Deutschland, März 2013 – mit Schaubild zu allen Vermögensarten)

Dem gegenüber steht die reine Geldschöpfung ohne reale Wertschöpfung. Sie hat sich von 1990 bis 2011 weltweit verzehnfacht, ist von 175.745 Mrd. $ auf 1.701.835 Mrd. $ angeschwollen (oben alle Kugeln außer Welt-BIP). Es war eine wunderbare Geldvermehrung mittels Geldscheinen, Aktien, Staatsanleihen, Gift- und anderen „Wert“-Papieren. Überdurchschnittlich angewachsen sind dabei die Devisen und die Derivate [Wertpapiere für Kreditnebengeschäfte].

Den Grund für die Ausweitung der Währungsgelder [Devisen] sehen viele im weltweiten, heimlichen bis offenen Währungskrieg. Um den Wert der eigenen Währung und damit die Preise für eigene Waren beim Export niedrig zu halten, drucken viele Zentralbanken Geld und werfen es auf die Devisenmärkte. Damit wird der eigene Export, z.B. der Chinesen, gefördert. Die Schweiz hat so bis zum 14.01.2015 den Franken vor einer Aufwertung, Verteuerung geschützt. Als die Schweizer Zentralbank ihr gezieltes Angebot von Franken auf dem Devisenmarkt aufgab, ist er hochgesprungen. Musste ich vorher für 1 Franken oder eine Schweizer Ware im Wert eines Franken 0,83 € bezahlen, so kostete am 16.01.2015 beides 0,99 € (+ 12,3%).

Jeder weiß: Schon eine Apfelschwemme verdirbt und senkt die Apfelpreise. So hat sich der Marktwert aller Währungen versechsfacht und ist damit doppelt so schnell gewachsen wie die Wertschöpfung der Realwirtschaft. Ob der Währungskrieg mit seiner Geldschwemme der alleinige Grund ist, bleibt unklar. Immerhin wird gegen einige Großbanken wegen Betrug bei Devisengeschäften ermittelt.

Der größte Sprengsatz auf den Finanzmärkten sind die Derivate [= wörtlich Ableitungen]. Nehmen wir an, ich habe bei meiner Sparkassen einen Kredit für eine realwirtschaftliche Investition bekommen (z.B. für den Bau von meinem Häusle). Wenn nun die Sparkasse diesen Kredit weiterverkauft oder irgendwo versichert, weil sie z.B. meinen Bankrott fürchtet, dann ist dieses neue Geschäft ein Derivat. Wir können das auch Kreditnebengeschäft bzw. Ableitung oder Derivation von Krediten für reale Investitionen nennen. Es wird auch von Kreditverbriefungen gesprochen.

In den USA wurden vor 2007 massenhaft solche faulen Immobilien-Krediten neu gebündelt und verpackt (verbrieft). Sie wurden weltweit mit Gewinn weiterverkauft. Plötzlich dämmerte es einigen; sie und immer mehr verkauften. Die Preise stürzten ab, die Blase platzte. Es kam zur Weltfinanzkrise. (Wir werden diese Geldschöpfung im dritten Bericht genauer anschauen.)

Gelockt wurden die Käufer mit hohen Renditen. Die Höhe des Zinses ist ein Gradmesser für das im Wertpapier steckende Risiko. So bringen z.B. Staatsanleihen von möglichen Pleitestaaten viel höhere Zinsen als Anleihen von gesunden Ländern.

Nehmen wir ein Beispiel: Der klassische Pleitestaat Argentinien muss an seine Gläubiger, die Käufer seiner Staatsanleihen, viel höhere Zinsen zahlen als die USA. Denn die Erfahrung zeigt, dass Argentinien immer wieder einmal Pleite geht und seine Anleihen wertlos sind oder ihr Wert gekürzt wird. Schuldenschnitt heißt das dann. Doch wer zu viel Geld hat, gern spielt und spekuliert, dem gefallen solche Geschäfte. Man hat ja oft Glück, viel, viel öfter als beim Lotto.

Entsprechendes gilt für Privatdarlehen. Giftpapiere, also solche mit hohem Ausfallrisiko, wurden hoch verzinst. Aus Gier auf solche Renditen und durch Verschleierung der wahren Risiken lief der Verkauf von US-Giftpapieren bestens. Am Ende der Kette standen sehr oft die deutschen Landesbanken. Sie und die Verkäufer (Investmentbanken) hatten glänzende Bilanzen. Doch der Glanz war Trug. Von 2001 bis 2006 stieg der Anteil der riskanten Giftpapiere bei „verbrieften US-Krediten“ [MBS-Wertpapiere] von 7% auf 42%. (Sinn, Hans-Werner, Kasino-Kapitalismus, Berlin 2009, S. 132)

Als der Schwindel erkannt wurde, waren die „Wertpapiere“ nichts mehr wert, unverkäuflich. (Die Schaffung von Derivaten ist nur eine Form der Geldvermehrung. Wir besprechen zunächst nur sie, weil hier die fehlende Wertschöpfung so offensichtlich ist und durch sie die große Finanzkrise ab 2007 ausgelöst wurde. Viele Insider sagen, der Schwindel ginge weiter.)

Da viele Banken in ihren „Wertpapier“-Beständen Derivate (in Form echter Giftpapiere) hatten und haben, drohen Bankpleiten. Wenn z.B. Sparer ihr Geld zurück wollen, können Banken nicht zahlen. Denn die Gegenwerte, die Anlage der Spargelder in Derivaten, sind wertlos geworden. Bei Großbanken fürchten Währungshüter Dominoeffekte; d.h. die gesamte Geldversorgung könnte zusammenbrechen und mit ihr die Weltwirtschaft. (Die Bankpleite von Lehman Brothers wurde zum Trauma.) Hier will nun Draghi helfen und das kaufen, was andere nicht mehr wollen.

Was kann mittel- bis langfristig passieren? Wir lesen es täglich in der Zeitung und hören es in den Medien: Mario Draghi und damit die EZB fluten die Märkte mit Geld. Sie kaufen Staatsanleihen und geben so den ohnehin schon überschuldeten Staaten weiter flüssige Mittel. Jetzt wollen sie auch „Giftpapiere“ wie riskante Derivate kaufen, die private Anleger nicht mehr wollen.

Die Wirtschaftswissenschaftler schnappen nach Luft und schauen ratlos in die Luft. „Hatten wir noch nie“, meinen sie. Stimmt nicht! In der Wirtschaftsgeschichte gab es immer wieder Entkoppelungen von Realwirtschaft und – sagen wir – Geldwirtschaft (genau müsste es Finanzwirtschaft heißen). Ludwig Erhard hat deswegen mitten im Krieg (1943 / 44) eine Denkschrift verfasst. Die Kriegswirtschaft war nämlich auch auf Pump, auf „Papier“-Geld aufgebaut. Erhard sah die große Schwierigkeit, nach dem Krieg Kriegsschulden, überschüssige Kaufkraft und die Realwirtschaft ins Gleichgewicht zu bringen.

Denn jedes Wertpapier hat einen Schuldner und einen Gläubiger. Schuldner war der Staat, Gläubiger waren die Bürger und die Banken, die ihr Geld dem NS-Staat im Krieg leihen mussten. Sie wollten nach Kriegsende ihre Ansprüche in Güter und Sachwerte tauschen. Doch für diese angehäufte Kaufkraft gab es nicht genug Güter, keine entsprechend leistungsfähige „Güterwirtschaft“, wie Erhard die Realwirtschaft nannte. Heute sagen wir Realwirtschaft, denn auch die Dienstleistungen zählen dazu. Erhard befürchtete zu Recht den Zusammenbruch der Finanz- und der Realwirtschaft. (Die Denkschrift 1943/44 „Kriegsfinanzierung und Schuldenkonsolidierung“ gibt es als Faksimiledruck der Ludwig-Erhard-Stiftung e.V., Frankfurt/ M. 1977)
Die Lösung war dann die Währungsreform von 1948. Dazu passt, dass derzeit ein Bestseller auf dem Markt ist, den nach dem Handelsblatt die Deutschen nachts unter der Bettdecke lesen: „Der Crash ist die Lösung – Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten“ (von Matthias Weik und Marc Friedrich, Frankfurt/ M., 5. Aufl. 2014)

Doch hinter dieser wunderbaren Geldvermehrung steckt noch ein weiteres ganz heimliches, ja heimtückisches Geschehen. Weltweit wittern die Geld- bzw. „Wert“-Papierbesitzer die Gefahr. Deswegen suchen sie Anlagen in der Realwirtschaft. Die ist aber nur ein kleines Mäusle im Vergleich zu den riesigen Kugeln von Derivaten, Devisen usw. Chinesische und arabische Staatsfonds, aber auch die schnell reich gewordenen Derivate-Könige und andere „Papier-Besitzer“ kaufen, was käuflich ist.

Was sie kaufen und was für Folgen das für jeden von uns hat, wollen wir das nächste Mal besprechen.

Folgende Themen werden in den nächsten, etwa 14-tägigen Berichten vorgestellt:

     Der Mittelstand schmilzt wie das Eis im Klimawandel

    TTIP ist kein guter Tipp – aber TiSA ist das Raubtier

    Soziale Volkswirtschaft statt Weltkapitalismus

Den Einstieg in diese andere Sicht des Wirtschaftsgeschehens bietet: Pfreundschuh, Gerhard, Vom Parteienstaat zum Bürgerstaat, 4.3 Die Wirtschaft, Heidelberg 2013
Buch: ISBN 978-3-944816-07-4 ansehen und bestellen Buecher.de
E-Buch: ISBN 978-3- 00-041677-4 ansehen und bestellen XinXii

Siehe auch: www.pfreundschuh-heidelberg.de

4.3 Die Wirtschaft

2 Gedanken zu „Der große Bluff: Geldschöpfung ohne Wertschöpfung

  1. Pingback: TTIP ist kein guter Tipp – aber TiSA ist das Raubtier | der-buergerstaat.de

  2. Roland Ziegler

    Das ist gelungen und macht neugierig auf m e h r – sprich das Buch !!
    Bin gespannt auf das Echo.
    Grüße

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